Menonitas no Brasil

Mennoniten in Brasilien

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20/08/2022

 

 

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Editor: Udo Siemens

Nova edição: sábados, às 13 hs

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Porto Casado.jpg

Colonos mennonitas partiendo de Pto. Casado hacia el interior del Chaco. Foto de agencia de prensa, abril de 1930.

 

Durch Trübsal und Not

Ein Buch von Helene Dueck

Teil II

 


    Pregação, leitura e reflexão

- Vier Mal hat Gott den Rassismus in der Bibel mächtig untergraben
- O
justo viverá da fé – Habacuque 2:4 no texto original
- 7 hábitos que podem levar ao
adultério no casamento… e como pará-lo agora

                                                                                                 
Lieder
Die Gott lieben, werden sein wie die Sonne. 
- Liederschätze: Ja,
ich will euch tragen.  Hier das Lied.

                                               
            Videos
- Russlanddeutsche Mennoniten
-  Bericht von Peter Dyck - Charlton Monarch - Mennonitische Flüchtlinge
- Doku Europa Im Mittelalter Von Bauern Und Edelmännern

 

In eigener Sache

   

Durch Trübsal und Not

Ein Buch von Helene Dueck

Teil II    

    In einer Woche waren wir in Litzmannstadt in Polen, was man damals Wartegau nannte, wo das Entlausungslager auf uns wartete. Wir wurden in große Zimmer geführt, wo Männer und Frauen getrennt wurden. Kleine Knaben unter sechs Jahren gingen mit den Frauen und die älteren Buben mit den Männern.

   In einem großen Zimmer mußten wir uns alle entkleiden. Die Kleider wurden gezeichnet und weggeführt, um sie zu entlausen. Wir selber kamen in ein riesig großes Badezimmer mit Dutzenden von Duschen und langen Reihen von Bänken. Hier galt es stundenlang warten und nackend auf den kalten Bänken sitzen. Wie peinlich war das! Die meisten von uns waren noch nie beim Strand gewesen und hatten noch nie einen Badeanzug angehabt, und hier waren hunderte von nackten Frauen mit ihren Kindern, jedem Auge blosgelegt. Die Arbeiter, Männer und Frauen, liefen herum. Man hätte in die Erde versinken können.

    Arbeiter gingen von Frau zu Frau und puderten ihre Haare, die nach langem Warten in Trögen gewaschen wurden. Das Wasser hatte einen scharfen Geruch. Dann kamen wir unter die Dusche, und nach langem Warten standen wir wieder in langen Schlangen, immer noch ohne Kleider, um einen Stempel auf den linken Arm zu bekommen. Der dunkelblaue Stempel sagte ganz klar REIN, und damit waren wir fertig im deutschen Reich zu leben. Im andern Zimmer fanden wir unsere Kleider, die chemisch gereinigt worden waren und kaum erkennbar. Sie waren verknittert und hatten ihre Farben verloren. Wir mußten sie anziehen, denn wir hatten keine andern. Man sagte uns, all dieses war nötig, um Krankheiten zu vermeiden. Ein jeder, der vom Osten kam, mußte durchs Entlausungslager.

......

    Am Heiligen Abend las Mutter die Weihnachtsgeschichte, dann betete sie und wir sangen etliche Weihnachtslieder. Es war ein stiller, ruhiger Abend gewesen. Wir sprachen von Vater und den Brüdern und begaben uns schon frühe ins Bett.

   Ganz plötzlich erwachte ich aus meinem tiefen Schlaf. Vor mir unten im hellen Mondenschein lag Mutter auf ihren Knien neben ihrem Bett. Sie schluchzte leise und weinte. Ganz deutlich konnte ich verstehen, daß sie für ihren Mann und ihre Kinder betete. Dieses Bild bewegte mich tief. Ich hab es nie vergessen. Auch in späteren Jahren, als wir getrennt waren und nichts voneinander wußten, stand dieses Bild vor meinem Geistesauge. Ich wußte immer, ich hatte eine betende Mutter. Sie war eine Frau, die nicht viel Worte machte, aber sie war immer bereit, für mich Fürbitte zu tun.

...

   Der Bahnhof war fast leer. Vor der Bahnlinie blieb Großvater stehen, steckte seine rechte Hand in die Manteltasche, zog ein kleines schwarzes Büchlein heraus und gab es mir mit diesen Worten: "Die Lage ist ernst, und wir wissen nicht, was uns die Zukunft bringen wird. Nimm dieses kleine alte Neue Testament und lies darin, denn es wird dir helfen, wenn du in Not bist. In der großen Verfolgung der 30ger Jahre, als ich von Ort zu Ort wandern musste, habe ich dieses Büchlein immer bei mir gehabt. Daraus habe ich viel gepredigt und selber in Not und Trübsal viel Trost und Mut darin gefunden. Wenn du es liest, erinnere dich dann an deinen Großvater, der dich liebt."

   Ich stieg in den Zug, winkte freudig vom offenen Fenster, als der Zug mehr Momentum bekam und die zwei Figuren mit den winkenden Taschentüchern immer kleiner wurden. Ich habe Großvater und Mutter nie mehr in meinem Leben gesehen. Dieser lange Gang zum Bahnhof mitten in der Nacht in Schnee und Eis war der letzte Liebesdienst, den Großvater und Mutter mir erwiesen haben. Sie waren die zwei Menschen in meinen jungen Jahren, die ich am meisten liebte. Großvater wurde bald darauf von russischen Soldaten hinter eine Scheune geführt und dort kaltblütig erschossen. Und Mutter wurde mit den Schwestern und anderen Verwandten nach Sibirien verschleppt, wo sie unter unbeschreiblichen Umständen arbeiten mußten.

   Es geschah damals, als die menschlichen Herzen mit Rache erfüllt waren und man kleine Kinder und alte Greise genau so quälte und ermordete, wie Soldaten an der Front. Haß und Rache regierten und nicht das Herz.

...

   Sobald man Briefe schreiben konnte oder Post bekommen, fing meine Mutter an, ihre Söhne und ihren Mann zu suchen. Sie schrieb an Freunde und Fremde. Sie erkundigte sich in verschiedenen Lagern und schrieb einen Brief nach dem andern. Sie betete und hoffte. In ihrem Herzen, sagte sie, wußte sie, daß alle drei irgendwo am Leben sein mußten.

   Endlich hörte sie von Verwandten, daß ihre zwei Söhne noch am Leben sind. Ihre Freude war endlos. Bald würde sie sie sehen. Bald würden sie wieder zusammen sein. Daran zweifelte sie nicht.

...

   Nachts, wenn es dunkel und ruhig war, konnten wir das Donnern und Krachen im fernen Osten hören und wurden daran erinnert, daß die Kriegsgefahr noch nicht vorbei war und daß wir auch hier in Polen nicht sicher waren, obwohl man uns beteuerte, daß der Russe nie seinen Fuß aufs deutsche Land setzen würde.

...

   Abends saßen wir vier im Dunkeln. Wir hatten uns viel zu erzählen. Immer wieder kamen wir auf unsere Lieben zu sprechen, die wir in Rußland verloren hatten. Vater war schon im März 1938 verschwunden. Wir hatten nach seiner Verhaftung nie mehr von ihm gehört und wußten nicht, ob er noch am Leben war oder irgendwo im kalten Sibirien leiden mußte. Wo waren unsere Brüder, die 1941 kurz vor dem Einmarsch der Deutschen mit allen Männern unserer Dörfer unter starker Bewachung abmarschieren mußten? Wo waren sie? Hatten sie alles überstanden? Hans war nur 15 Jahre alt, und Mutter sorgte sich um ihn. Er war doch nur ein Kind, als er von Mutter gerissen wurde und würde sie in der Fremde brauchen. Gerhard war schon 18, etwas reifer, aber auch ihn vermißte Mutter so sehr.

...

   Als einige von uns zum Bahnhof kamen, war er auffällig leer. Man sah keinen Menschen, und man verkaufte keine Fahrkarten mehr. Zwei Züge sausten an uns vorbei, ohne anzuhalten, sie waren beide überfüllt, und wir hätten nicht hineinkommen können. Menschen standen auf den Treppen der Züge, andere hingen aus den Fenstern hinaus. Nun wußten wir Schülerinnen, daß die Lage ernst war. Nach Hause zu unseren Lieben konnten wir nicht fahren, zum Gehen war es zu weit, und so kehrten wir wieder zurück zur Schule.

...

   Der 18. Januar 1945 wird uns ewig im Gedächtnis bleiben. Schon um halb vier Uhr morgens wurden wir von einem Trampeln und Poltern über uns geweckt. Wir waren schon wach, als wir ein leises Klopfen an der Tür hörten. Als sich die Türe öffnete, hörten wir Schwester Lyddis Stimme in der Dunkelheit, die keine Aufregung verriet: "Auf, Mädels! Wir müssen wieder flüchten.

   Wir rissen die Leintücher und Kissenbezüge von unseren Betten und machten daraus Rucksäcke und Brotbeutel.

   Ich mußte immer an Mutter denken. Würde der Krieg uns wieder trennen?

   Die Roten hatten größere Fortschritte gemacht, als man geglaubt hatte, und nun galt es laufen und immer stärker laufen. Allmählich hatte sich auch der Wind gedreht und kam von vorne, was das Gehen erschwerte.

   Die Uhr wurde elf, sie wurde Mitternacht, und es ging immer weiter. Es war kalt. Wir hatten keine richtigen Winterkleider, keine Stiefeln, um durch den tiefen Schnee zu waten und froren.

   In Redichow traf Herr Götz, der Direktor unserer Schule, eine bekannte Rotkreuzschwester, die uns versprach, allen ein Essen zu kochen. Gleich fingen wir Mädels an, Kartoffeln zu schälen und Gemüse sauber zu machen, aber schon nach zehn Minuten wurde uns gesagt, daß wir alles liegen und stehen lassen sollten, da der Russe in Leslau durchgebrochen war und 80% des Waldroder Trecks in seine Hände gefallen war. Dabei soll es schrecklich zugegangen sein.

...

   Plötzlich stand vor uns ein großer Gutshof. Ob wir hier etwas zu Essen bekommen würden? Schüchtern, fast ängstlich klopften wir drei verhungerte und fast verfrorene Mädels an die Tür, und als der Wirtsherr erschien, fragten wir stotternd, ob er etwas Brot hätte, das er uns geben könnte. Brot hätte er keines, sagte der satte und gut gekleidete Mann, aber er könne uns helfen schneller weiterzukommen. Er führte uns auf den Weg, wo eine Gruppe von deutschen Soldaten Panne hatten und sagte, diese würden uns bestimmt mitnehmen, wenigstens bis nach Kruschwitz, wo wir als Schule uns zu Nacht treffen sollten.

...

   Außerhalb der Stadt sahen wir einen Bauernhof. Wir drei waren schon schwach und zitterten vor Kälte und besprachen uns, bei diesem Bauern Hilfe zu suchen. Der polnische Bauer und seine Frau saßen beim Ofen und wärmten sich. Leere Teller standen auf dem Tisch, was uns sagte, daß sie eben Abendbrot gegessen hatten. Auf dem Herd stand ein großer Topf mit kochenden Kartoffeln, die wohl für die Schweine bestimmt waren. Frieda war die erste, die reden konnte. Ob sie etwas Warmes zu trinken hätten, denn wir wären fast erstarrt von der Kälte und wir hätten schon seit zwei Tagen fast nichts gegessen.

   "Wir haben selber nichts zu essen," sagte der Mann kaltblütig. "Seht, daß ihr wegkommt!"

   Da holte Lottie ein paar Seidenstrümpfe aus ihrem Rucksack. Diese hatte sie immer sorgfältig aufbewahrt, denn sie waren ein Geschenk von einem guten Freund. Jetzt war sie gewillt, sie für ein paar Kartoffeln zu opfern, die sie auf dem Herd sah. Sofort gab uns die Bäuerin Brot, Kartoffeln mit Salz und warmen Tee zum Trinken. Wir durften auch unsere Handschuhe und Taschentücher trocknen und unseren fast erstarrten Körper erwärmen.

......

   Wir warteten und warteten, und nach einer Stunde kam tatsächlich ein Zug, der uns nach Posen bringen sollte. Er hatte kaum angehalten, da strömte die Menschenmenge auf ihn zu. Es war ein Rennen und Jagen, ein Schieben und Drücken, ein Schreien und Weinen, und am Ende waren es die Starken und Aggressiven, die in den Zug kamen. Frauen mit kleinen Kindern, die Alten und Kranken mußten zurück bleiben, als der Zug voll und zur Abfahrt bereit war.

   Langsam fuhr der Zug weiter. Oft blieb er stundenlang stehen, da die Bahnlinien besetzt waren, und dann fuhr er wieder weiter. Vor Gnesen standen wir etliche Stunden. Überall, wo wir hinkamen, waren die Leute schon geflüchtet.

   Gegen Abend kamen wir in Posen an, blieben aber im Zug, der weiter fuhr, aber andauernd anhielt. So fuhren wir vier Tage und vier Nächte. Es ging über die Oder. Es war kalt und wir froren wie die Pudel, denn manche Fenster des Wagens waren kaputt, und es war immerhin Winter. Wir trampelten mit den Füßen und schlugen um uns mit den Armen, um warm zu bleiben.

   Hunger war unser ständiger Begleiter.

Euer Udo Siemens

 

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